Der Gemeinderat der Stadt Linz hat im Jahr 2019 beschlossen, dass Linz zur Klimahauptstadt werden soll. Dafür braucht es auch deine Unterstützung! Auf dieser Seite findest du verschiedene Möglichkeiten zum Mitmachen. Informier dich auf Veranstaltungen zum Thema und werde selbst aktiv – bei dir Zuhause, in deinem Freundes- und Bekanntenkreis oder an deinem Arbeitsplatz. Klimaschutz ist ein Teamsport und geht uns alle an!
Lieber gemeinsam mit anderen als alleine aktiv werden? Komm zur Klimawerkstatt!
Viele Initiativen sind bei ihrer Arbeit auf Spendengelder angewiesen. Vielleicht ist es dir möglich eine von ihnen mit einer einmaligen oder auch regelmäßigen Spende zu unterstützen.
15min Unterstützen
Nimm dir eine Stunde Zeit, um dich über die Zusammenhänge und Auswirkungen der Klimakrise zu informieren. Hier findest du einige Empfehlungen, wo du deine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema starten kannst.
1h Verstehen
Viele Dinge kannst du dir auch gebraucht besorgen – so müssen sie nicht unter Einsatz von Ressourcen und Energie neu produziert werden.
1h Konsum Fußabdruck
Klimawerkstatt
Sa, 6. Juni 2026, 14:00-17:00 Uhr
Willy*Fred Hausprojekt, Graben 3
Die Klimawerkstatt ist ein Veranstaltungsformat, das Menschen, die für den Klimaschutz aktiv werden möchten, einen Rahmen bietet, wo sie Anregungen und Inspiration finden und sich mit anderen austauschen und vernetzen können.
Info-Veranstaltung
Sa, 6. Juni 2026, 17:00-19:00 Uhr
Willy*Fred Hausprojekt, Graben 3
Das monatliche „Und Äktschn!“ ist die einfachste Möglichkeit, sich der Kampagne „Hast du mal eine Minute?“ für eine Verkehrsberuhigung der Linzer Innenstadt anzuschließen. Du lernst uns persönlich kennen und erfährst, wie du dich einbringen kannst. Es ist auch der Ort, wo wir gemeinsam die Grundsatzentscheidungen für unsere Kampagne treffen. Komm vorbei!
Führung
Di, 9. Juni 2026, 17:00-19:00 Uhr
Treffpunkt: Andreas-Hofer-Platz vor dem Volkshaus Kandlheim
Hitze in der Stadt ist nicht nur ein Umwelt- oder Sommerthema, sondern auch eine Frage von Gesundheit, sozialer Gerechtigkeit und Menschenrechten. Denn hohe Temperaturen belasten nicht alle Menschen gleichermaßen: Besonders betroffen sind oft ältere Personen, Menschen mit geringem Einkommen oder Menschen ohne festen Wohnsitz.
Die Klimawerkstatt ist ein Veranstaltungsformat für alle, die für den Klimaschutz aktiv werden möchten. Die Werkstatt bietet dafür Anregungen und Inspiration und einen Raum für Austausch und Vernetzung.
Im Willy*Fred-Hausprojekt (Graben 3) betreibt der Kulturverein Fredda mit Unterstützung freiwilliger Helfer*innen einen Kostnix*Laden, der (fast) jeden Freitag von 17 bis 20 Uhr geöffnet ist. Dinge, die nicht mehr benötigt werden aber in gutem Zustand und nicht zu groß sind, (gebrauchsfertig, gewaschen und vollständig) können bei uns vorbeigebracht werden und andere Dinge können von euch mitgenommen werden!
Einfach so – ganz ohne Geld!
In der Nähküche recyceln wir Ausgetragenes, Verwaschenes, Löchriges und Altes, um es in individuelle, schöne und persönliche Einzelstücke zu verwandeln. Wir arbeiten gemeinsam, selbstbestimmt und kreativ-schöpferisch, denn es macht mehr Spaß etwas selbst zu machen, als einfach nur zu konsumieren! Durch das gemeinsame Werken sind wir in einem stetigen Lernprozess und haben die Möglichkeit, unsere Ideen auszutauschen.
Wir fahren gemeinsam einmal im Monat mit dem Fahrrad durch die Stadt und nehmen uns den Raum, der uns im Alltagsverkehr verweigert wird. Wir sind dabei eine kritische Masse, die allmonatlich die unreflektierte Dominanz der Autos in der Stadt durchbricht und aufzeigt. Critical Mass Fahrten finden weltweit in mehr als 300 Städten statt. In Österreich gibt es die Critical Mass auch noch in Wien, Graz, Innsbruck, Salzburg, Klagenfurt, Villach, St. Veit/Glan und Bregenz.
Mehr Infos auf criticalmass.at:
Extinction Rebellion (XR) ist eine internationale, partizipatorische Massenbewegung der Zivilgesellschaft. Unser Ziel ist es, die Regierungen der Welt mittels gewaltfreiem, zivilem Widerstand zu entschiedenen Handlungen im Klimanotstand und konkreten Maßnahmen in Anbetracht der ökologischen Katastrophe zu bewegen. Die Entscheidungen sollen von zufällig gelosten Bürger*innenräten nach dem erfolgreichen irischen Modell entwickelt, gefällt und überwacht werden. Die Erfahrung zeigt: Nur so lässt sich die schwierige notwendige gesellschaftliche Transformation in der noch verbliebenen Zeit gestalten.
In der Regionalgruppe der Scientists for Future Oberösterreich vernetzen sich regionale Wissenschaftler:innen.