Klimahauptstadt Linz
Der Gemeinderat der Stadt Linz hat im Jahr 2019 beschlossen, dass Linz zur Klimahauptstadt werden soll. Dafür braucht es auch deine Unterstützung! Auf dieser Seite findest du verschiedene Möglichkeiten zum Mitmachen. Informier dich auf Veranstaltungen zum Thema und werde selbst aktiv – bei dir Zuhause, in deinem Freundes- und Bekanntenkreis oder an deinem Arbeitsplatz. Klimaschutz ist ein Teamsport und geht uns alle an!
Lieber gemeinsam mit anderen als alleine aktiv werden? Komm zur Klimawerkstatt!
Starte dein eigenes Klimaschutz-Projekt
>20h Handabdruck
Werde Teil einer FoodCoop
2h Ernährung Fußabdruck Handabdruck
Besorg dir Dinge, die du benötigst, gebraucht anstatt neu
1h Konsum Fußabdruck
im GEHspräch – Mobilität als Menschenrecht
Bei diesem GEHspräch berichtet Christoph Etzlstorfer aus seiner Perspektive als Rollstuhlfahrer über Möglichkeiten und Hindernisse, sich selbstbestimmt in der Stadt zu bewegen. Gemeinsam gehen wir durch Linz und werfen einen Blick darauf, wie barrierefrei unsere Stadt tatsächlich ist.
Dabei sprechen wir auch über grundlegende Fragen von Inklusion und Selbstbestimmung:
Wie selbstverständlich wird Mobilität als Menschenrecht wahrgenommen? Welche Barrieren bestehen im öffentlichen Raum und was braucht es, damit sich wirklich alle Menschen frei bewegen können?Critical Mass
Critical Mass
Klimaachse Linz
Klimawerkstatt
- Nimm an einer Klimawerkstatt teil
Plattform klimahauptstadt-linz.at
- Schlag Inhalte vor
- Hilf mit, die Plattform bekannt zu machen
- Gib Feedback
- Werde Redakteur*in
Zukunftsallianz
„Hast du mal eine Minute?“ - Kampagne für eine 30er-Zone in der Linzer Innenstadt
Die Lebensqualität in den Straßenzügen Humboldtstraße - Dametzstraße - Graben - Rechte Donaustraße & Dinghoferstraße - Elisabethstraße - Kaisergasse leidet stark darunter, dass die Verkehrsplanung die Menschen in diesen Straßen benachteiligt. Während Autos möglichst schnell zweispurig durch die Innenstadt geschleust werden, sind die Gehsteige für alle anderen, die nicht mit Auto unterwegs sind, gefährlich schmal. Für Menschen, die entlang dieser Straße wohnen, erzeugt der Autoverkehr einen Dauerstress. Der Lebensqualität wird ein schnelles Durchfahren vorgezogen.
Als Menschen, die hier wohnen oder arbeiten, möchten wir mit einer Kampagne darauf aufmerksam machen, dass das unser Lebensraum ist. Wir fordern eine 30er-Zone in unseren Straßen. Für Autofahrer:innen ändert das nicht viel. Es kostet sie gerade mal eine Minute. Für alle, die hier leben, ist der Unterschied aber gewaltig.- Sich in die Kampagen einbringen